Seiteninhalt
17.05.2017

Internationaler Tag gegen Homophobie

„Niemand würde fragen: Wann hast du dich entschieden heterosexuell zu sein?“

Die Stadtverwaltung Neubrandenburg setzte am 17. Mai ein Statement für ein tolerantes und vielfältiges Neubrandenburg. Zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi- und Transphobie versammelten sich MitarbeiterInnen auf der Rathaustreppe und fotografierten sich mit der Regenbogenflagge.

Neubrandenburgs Einwohner und Gäste sollen sich in der Vier-Tore-Stadt willkommen fühlen, unabhängig von Geschlecht, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltan-schauung, Behinderung oder sexueller Identität.
Zuletzt wurde Oberbürgermeister Silvio Witt im Rahmen des Projektes "un_sichtbar" zu seinen Perspektiven auf queeres Leben und Arbeiten in MV interviewt. "Neubrandenburg ist vielfältig und diese Vielfalt brauchen wir auch", so Witt.

Das Projekt des Vereins Lola beleuchtet die Lebenserfahrungen von Lesben, Schwulen und Trans* in Geschichte und Gegenwart in Mecklenburg-Vorpommern. Aus den Ergebnissen entsteht eine Wanderausstellung, die ab Oktober in MV und anderen Bundesländern auf die Reise geht.